Aktuelle Tipps zur Altersvorsorge
Die Altersvorsorge ist etwas, was die Menschen ihr ganzes Leben lang verfolgt. Während des Arbeitslebens versucht man alles, um später im Rentenalter finanziell gut versorgt zu sein. Früher war das noch eine Angelegenheit, die durch die gesetzliche Rentenversicherung gesichert war und um die niemand sich sorgen musste. Heute sieht die Sache jedoch anders aus: Seit einigen Jahren schon sind Arbeitnehmer aufgefordert, sich neben der gesetzlichen Rentenversicherung auch noch privat um eine ausreichende Altersvorsorge zu kümmern. Viele Menschen haben diesbezüglich auf eine Kapital-Lebensversicherung gesetzt. Diese haben über Jahre hinweg einen gleich bleibend guten Zinssatz geboten, der immer deutlich über dem üblichen Sparzins lag.
Seit diesem Jahr nun ist einiges anders geworden. Zum einen wurde der Garantie-Zinssatz für die Versicherungen um 0,5 % gesenkt. Damit ist die Kapital-Lebensversicherung für die Versicherungsnehmer nicht mehr so attraktiv, wie in den Jahren zuvor. Und zum anderen beginnt seit diesem Jahr die stufenweise Anhebung des Eintrittsalters für die Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Rente ab 67 Jahren ist mittlerweile Realität geworden und schon werden die nächsten Stimmen aus der Politik laut, die eine weitere Anhebung des Eintrittsalters nicht ausschließen. Die Rede ist von der Rente mit 70, was derzeit jedoch nicht durchsetzbar ist. Eine weitere wesentliche Änderung liegt im Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung.
Seit diesem Jahr ist der Beitragssatz für die Rentenversicherung um 0,3 % gesenkt worden. Zwar haben die Arbeitnehmer dadurch ein wenig mehr Netto-Lohn zur Verfügung, allerdings macht sich dieser niedrigere Beitrag auch für eine lebenslange Rente bemerkbar. Auch in Bezug auf die staatliche Förderung hat es mit Beginn des Jahres entscheidende Veränderungen gegeben. Diese Veränderungen betreffen die Auszahlung und gelten nur für die Verträge, die erst in diesem Jahr abgeschlossen wurden. Ältere Verträge sind von diesen Änderungen nicht betroffen. Doch nicht alle Änderungen sind als negativ zu betrachten. Um in jedem Fall von den positiven Änderungen profitieren zu können, empfiehlt es sich, sich umfassend beraten zu lassen.
Den Generationswechsel in einem Unternehmen einleiten
Für circa 1000 Unternehmen in Deutschland steht jährlich die Frage der Unternehmensnachfolge zur Debatte. Besonders betroffen sind dabei mittelständische Firmen und Familienunternehmen. Der Generationswechsel ist im Falle der Weiterführung des Unternehmens durch einen Sohn oder eine Tochter des Inhabers zumeist unproblematisch. Wenn die Kinder das Geschäft jedoch nicht weiter betreiben möchten und andere berufliche Ziele verfolgen, dann gilt es einige Tipps zu beachten.
Unternehmensnachfolge rechtzeitig planen
Der wohl verdiente Ruhestand nach einem arbeitsreichen Unternehmerleben lässt sich genießen, wenn die Nachfolge geklärt ist. Um an dieser Stelle Unsicherheiten und Unklarheiten zu vermeiden, sollte das Thema der Unternehmensnachfolge rechtzeitig fokussiert werden. Idealerweise ist bereits während der Zeit, in der der Inhaber einer Firma noch aktiv an der Firmenleitung beteiligt ist, die Frage geklärt, wer Führungsaufgaben übernehmen kann, wenn der Firmenchef für Leitungsfunktionen ausfällt. Dies geregelt zu haben kann beispielsweise im Krankheitsfall für das Unternehmen eine Frage des wirtschaftlichen Überlebens sein. Dies gilt auch für die Vertretung in Urlaubszeiten. Hier Regelungen zu treffen kann eine gute Basis für künftige Entscheidungen über die Unternehmensnachfolge sein.
Diverse Möglichkeiten der Übertragung
Es gibt mehrere Möglichkeiten um die Unternehmensnachfolge zu regeln. Zunächst wird zwischen einer externen und internen Übertragung unterschieden. Familienunternehmen tendieren dazu, den Generationswechsel intern vorzunehmen. Doch nicht immer geht die berufliche Interessenslage und Orientierung der Generation der Kinder konform mit der Ausrichtung des bestehenden Unternehmens. Wenn ein externer Bewerber um die Firma in Frage kommt, sollte als Basis für den Kaufpreis eine Unternehmensbewertung vorgenommen werden. Da diese Maßnahme jedoch äußerst komplex ist und für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens sowie auch hinsichtlich der maximal zu erzielenden Summe von hoher Bedeutung ist, sollte den Experten überlassen werden. Die Unternehmensberatung sedlak-partner.de gehört zu den ersten Adressen in Deutschland, wenn es um das Thema Unternehmensnachfolge geht.
Rechtzeitige Planung und Beratung
Die Nachfolgeregelung eines Unternehmens ist eine komplexe Angelegenheit, bei der Fakten sowie auch psychologische Aspekte eine Rolle spielen. Damit die Übergabe für alle Beteiligten zum Erfolg wird, sollte die Nachfolge nicht nur rechtzeitig geregelt werden, sondern auch kompetente, umfassend Beratung in Anspruch genommen werden. Sedlak-partner.de haben bereits zahlreiche Unternehmer hinsichtlich der Nachfolge beraten und sie während dieses Prozesses begleitet. Dabei zeichnen sich die Unternehmensberater nicht nur durch ihr außerordentliches Engagement, sondern auch durch einen reichhaltigen Fundus an Erfahrung auf diesem Gebiet aus.
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